
Hej, hvordan går det? Wie geht es euch? Ich hoffe so gut wie mir!
Naja auch wenn es vielleicht jetzt ein bisschen stiller geworden ist in Kjelds und Margarets Haus - Kathi und Tamina sind Samstag leider nachhaus gefahren... Wirklich sehr schade!
Naja aber dafür hab ich jetzt ein größeres Zimmer, da ich in Taminas altes Zimmer gezogen bin! (Fotos folgen wenn es richtig bezogen und aufgeräumt ist!)
Ihr fragt euch bestimmt, was dieses Yrsa in der Überschrift bedeutet. Nun, ich erkläre es euch!
Yrsa ist ein Schiff, eine Art kleine Fähre, mit der Tiere (hauptsächlich Schafe und Rinder) oder auch Landmaschinen oder Geräte von Insel zu Insel gefahren werden können. Wie man schon auf dem Bild erkennen kann, waren es diesmal Schafe und Lämmer, die von einer kleinen beweideten Insel nach Strynø gefahren werden mussten.
Es war wirklich sehr amüsant, die etwas bräsigen und dämlichen Schafe auszutricksen um sie in die Fähre zu bekommen. Einer der besten Tricks besteht darin, ein bis zwei Schafe in die Fähre zu tragen oder zu ziehen (je nachdem wie schwer sie sind) und dann zu warten, bis die anderen folgen (da Schafe eigentlich immer in herden und zusammen unterwegs sind, geht das dann relativ schnell). Eine andere lustige Erfahrung war auch, Schafe ins Wasser zu schubsen. Da wir an einer Stelle am Ufer nicht Richtung anlegen konnten, mussten die Schafe ein kleines Stückchen schwimmen. Da dies aber nicht ins kalte Wasser wollten (was ich auch durchaus verstehen kann) mussten wir sie ins Wasser schubsen. Und hier galt auch wieder: Geht ein Schaf, folgen alle!
Amüsant waren auch die fliegenden Lämmer. Es klingt jetzt vielleicht ein wenig schockierend, aber da in der Schafherde auch Lämmer waren, die von ihrer Herde getrennt werden sollten, mussten wir sie tragen und über den Maschendrahtzaun werfen oder abstellen. Eigentlich nicht schlimm, aber es sah wirklich aus, als würden diese Tiere fliegen.
Besonders schön war auch, dass ich das Schiff (bis auf das An-und Ablegen und zwischendurch mal kurz wenn zu flaches Wasser war) allein fahren durfte. Flemming hat mir alles genau erklärt und da ich ja zuvor noch nie ein Schiff allein gesteuert habe (also bis auf ein kleines Motorboot) musste ich es natürlich ausprobieren und Flemming war absolut zufrieden mit mir!
Nachdem am Ende alle Tiere ausgeladen worden waren, mussten Flemming und ich die Fähre noch putzen. Ich sage euch, das hat gestunken und war matschig! Echt ekelig! Aber man gewöhnt sich schon irgendwie dran.
Ach nebenbei bemerkt: hab ich erwähnt das ich bald fødselsdag (Geburtstag) habe? :-) Noch 9 Tage, dann bin ich kein Teenie mehr!
So ihr lieben, ich glaub das wars für heute!
Bis demnächst!

du wirst das deckschrubben schon noch lieben lernen. versuch das nächste mal flemming nass zu bekommen, und bestell ihm einen schönen gruß von mir, vermisse strynø schon richtig.
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